Die Brautjungfern: Gemeinsam, aber individuell
Brautjungfern sind in der Schweiz keine Selbstverständlichkeit - viele Bräute verzichten darauf, andere haben eine oder zwei enge Freundinnen in dieser Rolle. Wenn es Brautjungfern gibt, stellt sich die Frage: alle gleich gekleidet, oder jede in ihrer Version derselben Farbe?
Der Trend geht klar in Richtung «Gleiche Farbe, individueller Schnitt». Jede Brautjungfer trägt dasselbe Farbkonzept - Salbeigrün, Dusty Rose, Lavendelblau - aber einen Schnitt der zu ihr passt. Das sieht harmonisch aus, ist fair gegenüber den Körpertypen aller Beteiligten und macht mehr Spass beim Einkaufen.
Bei Samyra Fashion gibt es eine grosse Auswahl an Brautjungfernkleidern in vielen Farben und Längen. Besonders beliebt ist der Brautjungfern-Apéro - gemeinsam mit der Braut in den Showroom, mit Prosecco aussuchen, fertig. Einfacher geht Teamwork nicht.
Die Brautmutter: Elegant, festlich - aber nicht zu auffällig
Die Brautmutter hat eine der schwierigsten Outfit-Aufgaben des Abends: Sie soll elegant und festlich aussehen, aber keinesfalls mit der Braut konkurrieren. Sie soll auffallen - aber nicht zu sehr. Sie soll sich wohlfühlen - bei allem was auf sie zukommt an Emotionen, Umarmungen und Fotografen.
Die goldene Regel für das Outfit der Brautmutter: Kein Weiss, kein Creme, kein Elfenbein. Das sind die Farben der Braut. Ansonsten: grosszügig sein und wählen was gefällt. Ein langes Abendkleid oder ein elegantes Midi-Kleid mit Bolero - beides ist richtig.
Tipp: Die Brautmutter stimmt ihre Farbe idealerweise mit der Braut oder mit dem Brautjungfern-Farbkonzept ab. Nicht identisch - aber harmonisch. Ein kurzes Gespräch im Vorfeld verhindert den Moment wenn zwei Personen im selben Türkis auftauchen.
Bei Samyra Fashion gibt es Abendkleider und Cocktailkleider in Grössen 30-60 - also auch für Brautmütter die nicht Grösse 36 sind. Das ist keine Selbstverständlichkeit, aber bei Samyra Fashion schon.
FAQ: Kleider und Rollen bei der Hochzeit
Die Schwiegermutter: Dieselben Regeln, andere Farbe
Die Schwiegermutter trägt dieselben Grundregeln wie die Brautmutter - kein Weiss, kein Creme, festlich aber nicht zu dominant. Was dazukommt: idealerweise eine Farbe wählen die sich von der Brautmutter unterscheidet. Nicht identisch, aber auch nicht dasselbe Kleid in derselben Farbe.
In der Praxis koordinieren viele Brautmütter und Schwiegermütter ihre Outfits im Vorfeld - manchmal auf Wunsch der Braut, manchmal von selbst. Das ist eine nette Geste und verhindert Überraschungen. Ein kurzer Austausch: «Ich trage etwas in Bordeaux» - fertig.
Auch für die Schwiegermutter gilt: Komfort ist wichtig. Ein langer Hochzeitstag mit Zeremonie, Apéro, Dinner und Tanz verlangt ein Kleid in dem man noch um Mitternacht gut aussieht - und sich wohlfühlt.
Blumenmädchen und Ringkinder: Klein aber oho
Blumenmädchen und Ringkinder sind die heimlichen Stars jeder Hochzeit. Egal wie aufwendig die Dekoration, egal wie spektakulär die Location - wenn ein Vierjähriger die Ringe auf einem Kissen bringt und dabei die Zunge herausstreckt, hat er die Hochzeit gewonnen. Die Fotos sind garantiert viral.
Für die Kleidung gilt: Komfort vor Ästhetik. Ein Kleid das das Kind nicht anfassen darf ist kein gutes Kleid für eine Hochzeit. Weiss oder in der Farbe der Brautjungfern sind gängige Optionen - wichtig ist dass das Kind sich darin bewegen, spielen und notfalls auch auf dem Boden sitzen kann.
Wie stimmt man alle Outfits aufeinander ab?
Das grosse Koordinationsprojekt einer Hochzeit ist nicht die Tischordnung - es ist das Farbkonzept der Outfits. Hier eine pragmatische Anleitung:
- Braut wählt zuerst: Farbe und Stil des Brautkleids setzen den Ton für alles andere.
- Brautjungfern-Farbe festlegen: Idealerweise gemeinsam mit der Braut - und frühzeitig, damit alle genug Zeit zum Suchen haben.
- Brautmutter und Schwiegermutter informieren: Nicht befehlen - informieren. «Wir haben uns für Dusty Rose als Brautjungfern-Farbe entschieden» reicht.
- Kein Weiss, kein Creme für niemanden ausser der Braut: Diese Regel gilt ohne Ausnahmen.
- Foto-Test im Vorfeld: Wenn alle ihr Outfit haben, schnell ein Probefotos schicken. Nicht für Kritik - sondern um sicherzustellen dass nichts doppelt vorkommt.
Für alle Beteiligten gilt: rechtzeitig einkaufen. Beliebte Kleider können vergriffen sein, Anpassungen brauchen Zeit. Mindestens 3-6 Monate vor der Hochzeit anfangen zu suchen ist kein Luxus - es ist Vernunft.
Den Brautjungfern-Apéro bei Samyra Fashion nutzen: Alle kommen zusammen in den Showroom an der Austrasse 38, probieren gemeinsam, der Sekt fliesst - und am Ende hat jede ihr perfektes Kleid. Das ist Hochzeitsplanung die Spass macht: Brautjungfern-Apéro bei Samyra Fashion.
FAQ: Braut- und Festmode bei Samyra Fashion
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